Wibbi-Tibbi-Soft


Da gab es diesen denkwürdigen Montag Morgen im Gymnasium Großburgwedel: In der ersten Stunde, Sport bei Appel, wurde abseits auf der Bank jene Übereinkunft getroffen, die den Beginn einer die Softwarebranche revolutionierenden Unternehmung markieren sollte. - Naja, so in etwa jedenfalls.

Tatsächlich gibt es bis heute nur drei aktive Mitglieder: Wolfram Bernhardt, Stefan Kinitz und mich (J.T. Weinkopf).  Stefan und ich haben 1995 mit der Programmierung von V.I.P.E.R. begonnen. Zuerst auf dem Amiga, dann (seit 1997) auf den IBM-kompatiblen.  Das Brettspiel-Original hat Dirk "MegaMurphy" Sand beigesteuert.  Die meisten Graphiken und 3D-Modelle stammen von Stefan. Zuletzt ist auch noch eine Titelmusik von Niko "Z" Meinhold hinzugekommen. Die meisten Oberflächen, Algorithmen und auch die Computerspieler sind schließlich auf meinem Mist gewachsen (ok, letztere sind nicht unbedingt ein großer Verdienst).

Natürlich hat es noch eine Reihe anderer Projekte gegeben. Besonders zu erwähnen sind dabei CoreWars-Umsetzungen sowohl für Amiga wie IBM-kompatible.
 

In der Ahnengalerie finden sich im Moment drei Einträge:
J.T. Klapauzius: Vergeistlicher und Raumgleiter
kurz nach seinem 182. Geburtstag, als er als erster dem Molbon auf Philikante das Wort im Mund umdrehte.
Lt. McMurmel von der Galtarianischen Marine:
nach seinem stürmischen Empfang auf Belatar II, wo er für besondere Verdienste um die Neue Denkweise den zivilen Verdienstorden erhielt.
Dr. T.I.H: Sonocoder
bei seiner letzten Subkom-Meldung vor fast zehn Jahren,  bevor er in den Eingeweiden des planetaren Supercomuters von Fapf verschwand, um das Geheimnis von Tetris zu lüften. Seither verschollen.